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Herbstgold 2026: Eröffnungskonzert

16.09.2026
Pablo Ferrández, Violoncello
Riccardo Minasi, Dirigent
Chamber Orchestra of Europe

Joseph Haydn:
Sinfonie Nr. 88 G-Dur Hob I:88
Joseph Haydn:Konzert für Violoncello und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart:Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“
„Ich war von der Welt abgesondert, niemand in meiner Nähe konnte mich an mir selber irre machen und quälen, und so mußte ich original werden“, schrieb einst Joseph Haydn über seinen Arbeitsplatz. Doch gerade Haydns Originalität sollte ihn zum berühmtesten Komponisten seiner Zeit machen. Die humorvolle Sinfonie Hob. I:88 etwa entstand für Paris, kam aber auch, ohne dass Haydn daran verdient hätte, in Wien und London heraus. Sein Cellokonzert C-Dur, entstanden wohl für Franz Joseph Weigl, den Solocellisten der Esterházy’schen Hofkapelle, wurde hingegen erst in den 1960er Jahren in Prag wiederentdeckt. Und die geniale „Jupiter-Sinfonie“ von Haydns Freund Wolfgang Amadeus Mozart, sein letztes Werk in dieser Gattung und etwa zur gleichen Zeit entstanden wie Haydns Sinfonie Nr. 88, könnte zu Mozarts Lebzeiten in Dresden, Frankfurt oder Wien gespielt worden sein. Sicher ist, dass sie als ein Inbegriff der Klassik in alle Welt hinausgegangen ist. Und sicher ist auch, dass der Cellist Pablo Ferrández, das Chamber Orchestra of Europe und Riccardo Minasi stilkundige Interpreten sind, die Brillanz und Größe der Werke Haydns und Mozarts mit Verve darstellen.
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